Hilfe für Gastronomen

Lieferservice und Außer-Haus-Verkauf

Während wir uns alle wünschen, dass wir so schnell wie möglich zur Normalität zurückfinden, ist nicht auszuschließen, dass die Gastronomie länger als andere Betriebe unter des Auswirkungen des Corona-Virus zu leiden hat.

Insbesondere die Tatsache, dass sich das Virus über nahe Kontakte ausbreitet, macht Restaurants besonders anfällig - nicht nur für gesetzliche Beschränkungen, sondern auch für entsprechende Zurückhaltung unter den Gästen noch nach der Rücknahme von Beschränkungen.

Es bleibt die Erlaubnis, unter Einhaltung entsprechender Regeln einen Außer-Haus Verkauf oder Lieferdienst anzubieten. Gastronomische Betriebe, die einen guten Kontakt zu ihren Gästen haben oder deren Speisekarte sich gut für den Außer-Haus-Verkauf/Lieferservice eignet, können während der Einschränkungen so einen gewissen Ausgleich schaffen, wenn auch sicherlich nicht in voller Höhe.

Außer Haus Verkauf

Für Gastronomen, die auf die Schnelle einen Außer-Haus Verkauf einrichten möchten, bieten wir eine Website an, die Gästen eine Bestellmöglichkeit bietet. Die Bestellung wird Ihnen auf einem Monitor in Küche und Essensausgabe übersichtlich dargestellt. Zu dem Zeitpunkt sind die Gerichte bereits bezahlt, so dass Sie nicht auf nicht bezahltem Essen sitzen bleiben, wie das bei telefonischen Bestellungen leicht passieren kann.

Wenn Sie auch einen Lieferdienst organisiert haben, kann das ebenfalls über die Bestellung angegeben werden.

Newsletter in der Gastronomie

Die Vor- und Nachteile eines Newsletters

Die Liste für die Nachteile eines Newsletters ist kurz: Er macht Arbeit.

Die Liste für die Vorteile ist etwas länger:

  • Ein Newsletter ist gut geeignet Kontakt zu den Gästen zu halten.
  • Mit einem Newsletter lassen sich mit Hilfe von Aktionen gezielt Besuche im Restaurant triggern.
  • Über einen Newsletter können Änderungen im Restaurant, wie z.B. das Öffnen der Terrasse oder Ähnliches gut ankündigen.
  • Ein Newsletter bringt Traffic auf die Website, das erhöht das Ranking der Website und das wiederum erzeugt mehr Reichweite.

Man kann also sagen: So ein Newsletter ist gut zu gebrauchen. Doch wie geht man an das Projekt heran?

Newsletter, wie geht das?

Technik

Einen Newsletter sollte man nicht improvisieren. Mailaccounts, mit denen man an zig oder hunderte Empfänger in Blindkopie eine Mail sendet, sind in mehrfacher Hinsicht ungeeignet. Hier sei nur das größte Risiko erwähnt: Falls versehentlich die Adressliste nicht in Blindkopie sondern in Kopie oder Empfänger landet, ist das ein meldepflichtiger Datenschutzverstoß. Und so ein Fehler ist schnell passiert.

Zum Glück ist so viel Streß gar nicht nötig. Es gibt hervorragende Services, die häufig ihre Dienste kostenlos anbieten. Mit ein wenig Beschäftigung lässt sich ein ansehnliches Template zusammenklicken und dann als Blaupause für einen wirkungsvollen Newsletter nutzen. Hier ein paar Anbieter.

Empfänger

Empfänger zu finden ist etwas schwieriger und vor allem langwierig. Der Weg führt z.B. über die freiwillige Anmeldung zum Newsletter. (Keinesfalls über eine gekaufte Empfängerliste).

Es gibt zahlreiche Gelegenheiten Empfängeradressen einzusammeln: Auf der Website, jedes Mal wenn Sie mit Gästen in Kontakt sind, über Facebook, Instagram u.s.w.. Lassen Sie sich nicht entmutigen, falls das nicht so schnell geht, wie Sie gerne möchten. Gäste wollen Informationen haben und werden sich auch dafür anmelden. Je seriöser Sie anfragen, desto wahrscheinlicher kommt die Anmeldung.

Die Anbieter stellen jeweils ein Script für die Website und andere Gelegenheiten zur Verfügung, mit dem sich Ihre Gäste direkt im System des Anbieters eintragen können - DSGVO-konform und ohne weitere Arbeit für Sie. Wir helfen Ihnen z.B. bei der Integration des Scripts in Ihre Website.

Inhalt

  • Ein Newsletter sollte kurz sein.
  • Er sollte nach Möglichkeit auf Inhalte in der Website verweisen und diese nur anteasen. So lässt sich gut das Interesse am Angebot ablesen (mit Hilfe des Versandberichts).
  • Die Inhalte sollten relevante Informationen enthalten. Reminder, die nur um einen Besuch bitten oder geeignet sind, "mal wieder auf sich aufmerksam zu machen" verschleißen den positiven Effekt von Newslettern unnötig.
  • Wenn irgend möglich, sollten die Abstände weder zu groß (1/2 Jahr) noch zu kurz (mehrmals täglich) sein. Im Idealfall ist der Newsletter regelmäßig, z.B. alle 2 Wochen. Falls eine regelmäßige Versendung das Ziel ist, sollte man sich eine Frequenz wählen, die auch dauerhaft aufrecht zu halten ist.
  • Inhalte sollten gut redigiert und korrigiert sein. Man kann vorab einen Test an sich selbst und Freunde versenden und auf Fehler durchsuchen lassen. Das ist besser, als wenn man gleich nach der Aussendung eine 2. und wegen in der Eile weiterer Fehler eine 3. Version versenden muss.

Interesse? 

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